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von Tobias Schlitzke
 S. Kirschstein (foto firo)
Sascha Kirschstein, Torwart von Rot Weiss Ahlen, behauptet in der "taz", ein ehemaliger Nachbar und Wettpate habe ihn in eine Manipulationsaffäre hineingezogen, um Geld einzustreichen. torwart.de mit den wichtigsten Aussagen:
Sascha Kirschstein über die Razzia der Polizei: Einen Tag vor dem Zweitligaspiel gegen Alemannia Aachen, morgens um 7.15 Uhr, stand die Polizei vor meiner Tür, und zwar mit einem Hausdurchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Bochum. Die ermittelt ja im Wettskandal. Die Polizisten sind bei mir rein, haben alles durchsucht und meine Handys mitgenommen. Das ist nun schon über vier Monate her.
Sascha Kirschstein über die Eindrücke: Ich habe gesagt: Fühlt euch wie zu Hause. Ich hatte und habe nichts zu verbergen. Ich bin unschuldig, und das wird sich auch bestätigen. Über meinen Anwalt konnte ich alle Verdächtigungen ausräumen. Ich werde freigesprochen, da bin ich mir ganz sicher.
Sascha Kirschstein über die Anschuldigungen: Ich kenne die Anschuldigungen. Aber mit dem Nachbarn habe ich nur einmal im meinem Leben geredet. Ganz kurz am Gartenzaun. Das angesprochene und angeblich mit meiner Hilfe verschobene Spiel gegen Rostock haben wir zwar 2:0 verloren. Beide Tore fielen jedoch durch Elfmeter, die ich beim besten Willen nicht halten konnte. Überhaupt spiele ich doch eine ausgezeichnete Zweitligasaison. Das beweisen die Noten in den Fachzeitungen. Ich habe nie extra schlecht gehalten. Das ist nachweisbar.
Sascha Kirschstein über seinen Klub: Ich kenne die Anschuldigungen. Aber mit dem Nachbarn habe ich nur einmal im meinem Leben geredet. Ganz kurz am Gartenzaun. Das angesprochene und angeblich mit meiner Hilfe verschobene Spiel gegen Rostock haben wir zwar 2:0 verloren. Beide Tore fielen jedoch durch Elfmeter, die ich beim besten Willen nicht halten konnte. Überhaupt spiele ich doch eine ausgezeichnete Zweitligasaison. Das beweisen die Noten in den Fachzeitungen. Ich habe nie extra schlecht gehalten. Das ist nachweisbar.
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