Nicolas mit einer soliden Partie konnte die Niederlage aber nicht verhindern (foto: firo)
Moritz Nicolas / Borussia Mönchengladbach:
Die Gladbacher Freude über die Führung hielt nicht lange an, denn in der 31. Minute erzielte Ekitiké den Ausgleich. Larsson schoss aus zentralen 15 Metern auf das Tor, wobei der Ball noch gravierend abgefälscht wurde. Nicolas reagierte herausragend und lenkte den Schuss noch an die Latte. Von dort aber prallte der Ball direkt vor die Füße des Torschützen, der nur noch abstauben musste. Wenig später traf Knauff nach einer Hereingabe nur den Pfosten.
Auch nach der Pause blieb die Eintracht wie auch in den letzten Minuten vor der Pause das aktivere Team und hatte nach einer Stunde durch Uzun die nächste hochkarätige Chance. Seinen flachen Schlenzer auf die linke Ecke konnte Nicolas aber erneut stark parieren. Auch bis zum Ende war die Eintracht näher am Sieg dran, doch blieb es beim Remis.
torwart.de-Bewertung
Nicolas (Borussia Mönchengladbach)
Trapp (Eintracht Frankfurt)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt
Kevin Trapp konnte der starken Fohlen-Offensive etwas entgegensetzen (foto: firo)
Kevin Trapp / Eintracht Frankfurt:
Die Hausherren erwischten den eindeutig besseren Start und hatten schnell die ersten Chancen, die aber zumeist noch von der Frankfurter Abwehr geblockt werden konnten. In der 26. Minute brachte Kleindienst die Fohlen auch verdientermaßen in Führung, als er einen Kopfball aus 6 Metern nach einer Flanke von Neuhaus von der rechten Seite hoch in die linke Ecke einköpfen konnte. Trapp machte kurz vor dem Kopfball noch einen Zwischensprung, sodass er erst verspätet reagieren und letztlich nur noch hinterherschauen konnte.
Nach der Pause war die Borussia bemüht, doch fehlten zunehmend die klaren Aktionen. Lediglich durch Standardsituationen kamen die Fohlen noch das eine oder andere Mal vor das Frankfurter Gehäuse. Klare Abschlüsse blieben aber bis zum Ende nunmehr aus. So war die Frankfurter Defensive noch zur Stelle, bevor es für Trapp hätte gefährlich werden können.
Kommentare (0)
Keine Kommentare vorhanden!