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Wird Roman Bürki nach vielen Jahren in Dortmund nochmal im BVB-Dress auflaufen?

Borussia Dortmund: Was wird aus Roman Bürki? - 17:00

Nach der Verpflichtung Gregor Kobels könnte Roman Bürki in Bedrängnis kommen

vom 19.07.2021

Bekommt der BVB noch ein Problem auf der Torhüter-Position? Zwar wurde mit Gregor Kobel eine neue Nummer 1 verpflichtet, doch nun hat man mit Kobel, dem wieder ins zweite Glied rückenden Marwin Hitz und dem immer noch unter Vertrag stehenden Roman Bürki eine Konstellation, die durchaus Unruhen bringen könnte. Daher gilt es bereits seit Ende der vergangenen Saison als sicher und auch von den Verantwortlichen der Borussia als eingeplant, dass Roman Bürki den Verein unbedingt verlassen soll. Selbst die Ablösesumme, die dem Vernehmen nach bei um die 5 Millionen Euro liegen soll ist selbst zu den Coronazeiten durchaus noch im moderaten Bereich.

Allerdings gibt es nach wie vor keine Vollzugsmeldung. Immer wieder gab es Interessenten, doch zerschlugen sich bisher alle Optionen für den 30-jährigen Schweizer. Bisher wurde Bürki, der seit 2015 in Dortmund unter Vertrag steht, Mit AS Monaco, Olympique Marseille und AS Rom konkret in Verbindung gebracht, doch Monaco lieh für zwei Jahre Alexander Nübel aus, der AS Rom kaufte Rui Patricio und Marseille soll in Verhandlungen mit Pau Lopez stehen. Bislang galt auch der OSC Lille als interessiert, doch aus Italien wurde nun vermeldet, dass Lille beabsichtigt, Robin Olsen vom AS Rom nach dessen starker EM zu verpflichten. Ohnehin ist der Zeitpunkt für Bürki und Dortmund denkbar ungünstig. Durch pandemiebedingte Einbußen müssen nahezu alle Klubs sparen. Dadurch dreht sich das Transfer durchaus stockende als vor der Pandemie. Gleichzeitig ist durch die vor einer Woche geendeten EM noch nicht so viel Fahrt drin, dass auch Bürki sofort einen Verein finden könnte. Außerdem konnten sich manche Torhüter, die in ihren Verein nicht regelmäßig spielten, sich ins Schaufenster stellen. Stellvertretend hierfür stehen Robin Olsen und Tomas Vaclik.

Noch ist etwas Zeit für den BVB, den mit 5 Millionen Euro Jahressalär teuren Bürki von der Payroll zu bekommen. Das Transferfenster schließt am 31. August. Interesse, dass Bürki im Verein bleibt, gibt es aber dem Anschein nach nicht. So wurde Bürki für die neue Saison mit der Trikotnummer 38 statt der 1 bedacht. Die Nummer 1 erhält Kobel. Bürki trägt nun wieder die Nummer, die er nach seinem Wechsel vom SC Freiburg erhielt. Ebenso wurde ihm bereits mündlich mitgeteilt, dass er  für eine Ablösesumme von 5 Millionen Euro den Verein verlassen kann. Auch Trainer Marco Rose äußerte sich bereits zu seinen Torhütern. So sagte er bei der Vorstellung von Gregor Kobel: „Wenn wir so einen jungen und talentierten Torhüter holen, dann holen wir ihn, um ihn spielen zu lassen." Dennoch soll sich Kobel auch einen Konkurrenzkampf mit Marwin Hitz  liefern „und auch mit Roman Bürki, solange er noch da ist". Deutlich kann es für Bürki nicht sein. Selbst Trainer Rose bevorzugt ganz öffentlich einen Wechsel Bürkis, der immerhin über Jahre hinweg die Nummer 1 beim BVB war.




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