Auch wenn Ecuador das spielbestimmende Team war, versuchte Curaçao mit schnellen Gegenstößen für Torgefahr zu sorgen. Wirklich gefährlich wurde es für die ecuadorianische Defensive und Hernán Galíndez im Besonderen aber nicht. Die wenigen Abschlüsse verfehlten im ersten Durchgang jeweils das Gehäuse. Lediglich ein Schüsschen aus der Distanz kam auf das Tor. Der Torhüter hatte damit aber keine Probleme.
Erstmals richtig gefordert war der Torwart der „La Tri“ in der 60. Minute, als Curaçao zunächst einen Distanzschuss verzeichnen konnte, diesen Galíndez aber gut zur Seite abwehrte. Curaçao blieb aber in Ballbesitz und hatte direkt im Anschluss noch eine sehr gute Doppelchance, doch jeweils parierte der Torhüter stark. In der 74. Minute zeigte Galíndez bei einem abgefälschten Schuss aus der zweiten Reihe einen starken Reflex.
Bereits in der zweiten Spielminute hatte Valencia die ecuadorianische Führung auf dem Fuß, scheiterte aber an einer herausragenden Parade von Eloy Room. Auch weiterhin in der Anfangsphase gab es weitere Chancen, doch entweder fehlte die Präzision oder aber Room stand jeweils gut und parierte sicher. So verhielt es sich dann auch bis zur Pause, wenngleich die Südamerikaner nicht zu jeder Zeit den hohen Druck aufrechterhalten konnten.
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte war Room bei einem Distanzschuss von Caicedo wieder auf dem Posten. Nach einer knappen Stunde parierte der Keeper bei einem Kopfball herausragend auf der Linie. Auch in den kommenden Minuten war der Torhüter zunehmend im Fokus und avancierte bereits Mitte der zweiten Hälfte zum „Man of the Match“. Auch weitere Möglichkeiten konnten nicht genutzt werden, wobei Room noch Glück hatte, dass eine abgerutschte Flanke auf dem Querbalken landete.
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