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"Kompakt" bei torwart.de

Goldener-WM-Handschuh: Die torwart.de-WM-Analyse

von Tobias Schlitzke


M. Neuer (Foto: Firo)

Nicht nur Jean-Marie Pfaff bezeichnete diese WM eine “WM der Torhüter”. Auch andere Experten wie Oliver Kahn unterstützten diese These. Torwart.de schaut im Rahmen des Goldenen Handschuhs noch einmal auf die WM zurück. Hier die Top 5 im Portrait!

Manuel Neuer (Deutschland): Am Ende gewann der Keeper deutlich verdient den „Goldenen WM-Handschuh“ von torwart.de und auch den „Golden Glove“ der FIFA. Neuer zeigte dabei ein Turnier ohne einen großen Fehler. Man musste schon mit der Lupe suchen und ihm dann bei gewissen Aktionen etwas anzulasten (ein Eckball, bei dem er sich einmal kurz verschätzte). Im Gedächtnis blieben aber die kuriosen Verteidigungseinlagen gegen Algerien oder der Check gegen die Argentinier. Neuer galt dabei als der perfekteste Keeper der WM und auch einer der besten Liberos. Seine explosive Mischung sorgte im ganzen Turnier für Respekt. Neuer, der Mann mit der eisernen Faust!

Keylor Navas (Costa Rica): Navas war die Überraschung vor dem Turnier oder doch nicht? Einige Experten wussten, was der Keeper konnte. Dass er aber so gut sein würde und am Ende auf Platz zwei der GH Wertung landen würde, hätten ihm nur wenige zugetraut. Der Keeper überraschte mit seiner Mannschaft und wäre beinahe in das Halbfinale gekommen. Auf der Linie stark und oftmals mit Weltklasse-Paraden der Garant der wenigen Gegentore der „Ticos“. Am Ende wollte ihn sogar der FC Bayern (zumindest wurde das Gerücht gestreut). Das dürfte den Keeper doch geadelt haben – auch wenn er nun seine Zelte in Madrid aufschlagen wird.

Guillermo Ochoa (Mexiko): „Jesus“, wurde er liebevoll in Mexiko genannt. Bei torwart.de kam er trotz des frühen Aus auf Rang drei der Wertung. Kurios spielte er in der Vorrunde aus und holte sich zwei Spieltagsiege. Im Verein eher auf der Abschussliste steht er nun bei vielen Klubs auf der Liste ganz oben. Ochoa spielte mit Herz und zeigte tolle Paraden auf der Linie, spielte gut mit und hatte vor allem Charakter. Das überzeugte nicht nur die Fans in Mexiko.

Tim Howard (USA): Verdienter 4. wurde Howard, auch wenn er mit dem US-Team gerne weiter gekommen wäre. Sein bestes Spiel des Turniers zeigte er gegen Belgien im Achtelfinale. Grandiose Paraden blieben im Gedächtnis der Fans. Howard wirkte auch als Führungsspieler, Motivator und Fanliebling während des Spiels mit. Ein Musterprofi, der trotz Krankreit immer Topleistungen bringt. Jürgen Klinsmann hatte den Keeper vor dem Turnier unter den besten Torhütern der Welt gesehen und mit dieser Einschätzung hatte er am Ende wohl dann auch Recht behalten.

Gianluigi Buffon (Italien): Der Altmeister wurde solider Fünfter. Ein schwaches Spiel, ein solides und ein überragendes Spiel. Zu wenig um weiterzukommen bei dieser WM. Aber immerhin reichte es für einen Spieltagsieg beim „Goldenen Handschuh“ von torwart.de. Italiens Team wird alt und Buffon ist ebenfalls ein Symptom dessen. Ob es Zeit wird für den Altmeister abzudanken, wird sich zeigen. Jedoch drängt sich in Italien nicht unbedingt ein neues Talent für die Nummer eins auf. Daher wird Buffon wohl noch einmal zwei Jahre dranhängen.


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