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HSV: Pollersbeck - Die harte Arbeit zahlt sich aus!

von T. Schlitzke


HSV-Torwart Julian Pollersbeck (Foto: Firo)

Mit Julian Pollersbeck sollte einst eine neue Ära beim Hamburger SV im Tor beginnen. Doch daraus wurde erstmal nichts. Im Sommer sollte sogar schon der Abschied feststehen. Doch nun gab der Keeper sein Comeback und machte dies überaus gut sogar! Zukunft offen!

„Daniel Heuer Fernandes ist die Nummer eins, Tom Mickel die Nummer zwei und Julian Pollersbeck die Nummer drei“, sagte der neue Trainer des HSV, Dieter Hecking, vor der Saison. Das war schon ein heftiges Statement, vor allem, dass Pollersbeck, der mit großen Ambitionen zum HSV gekommen ist, sogar nur die Nummer drei geworden ist. Hinter dem „Back-Up“ Mickel. Aber das hatte alles seine Gründe, auch wenn der Coach nicht die fehlende Professionalität, die in den letzten Jahren ein Problem war, betonte. „Die Entscheidung hat nichts mit der Vergangenheit zu tun. Ich habe mir selbst ein aktuelles Bild gemacht“, so der Coach damals und sagte: „Daniel und Tom haben mich überzeugt. Julian hatte im Verlauf der Vorbereitung ein paar Probleme. Er ist nicht auf dem Niveau, auf dem er sein könnte.“ Und nun das Comeback, da Fernandes nicht nur einmal in der Rückrunde patzte. Nach der Last-Minute-Niederlage 2:3 am 28. Spieltag beim Spitzenspiel in Stuttgart wechselte Hecking auf der Torwartposition. Für Hecking war es wichtig, dass "...wir einen frischen, unverbrauchten Torhüter für dieses Spiel brauchen."

„Natürlich war Ferro angefressen, dass er am Sonntag nicht dabei war. Vielleicht war die Pause gut für ihn“, sagte Dieter Hecking (55) gegenüber der BILD. Der Keeper stand sogar nicht einmal im Kader. Pollersbeck nutzte seine Chance und der HSV gewann das Spiel gegen Wehen-Wiesbaden mit 3:2. Pollersbeck war bei beiden Treffern machtlos und wird wohl nun die nächsten Wochen im Tor stehen, so viel steht schon mal fest. Heute schwärmte sein Trainer über ihn: „Er hat das Selbstbewusstsein zu sagen, dass er der beste HSV-Torwart ist.“


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