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Supercup-Finale - Sevilla setzt auf Bono - Deutliche Vorteile für Bayern auf der Torwartposition


Bono mit Topleistung im Spiel gegen Manchester United (firo)
Tomas Vaclik nach Verletzung wieder im Kader (firo)
Manuel Neuer gewann bereits 2013 den Supercup. Neuer hält Elfmeter im Finale gegen Chelsea (firo)
Auch Sevillas Trainer Julen Lopetegui spielte als Torhüter (firo)

Am Donnerstag Abend findet der europäische UEFA-Supercup 2020 zwischen dem Champions League Sieger FC Bayern München und dem Europa League Sieger FC Sevilla statt.

Aufgrund der aktuellen Form gilt der deutsche Rekordmeister als klarer Favorit, was auch an der Klasse der Einzelspieler liegt. Allein der Vergleich der Torhüter macht einen etwaigen Klassenunterschied deutlich. Seit nunmehr einem Jahr befindet sich Manuel Neuer wieder auf absolutem Top-Niveau und hat zurecht beste Chancen auf die Auszeichnung des Welttorhüters. Allein Im Endturnier der Champions League zeigt Neuer seine Klasse und war vor allem im Halbfinale und im Finale die Stütze der Hintermannschaft und einer der Garanten für den Gewinn des Triples. Bereits 2013 gewann Neuer den Supercup im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea. „"Für mich ist das ein ganz besonderes Spiel, es treten Champions gegeneinander an, viele Mannschaften würden gerne mit uns tauschen", so Neuer über die große Bedeutung des Supercup-Finals für die Profis.

Im Tor des FC Sevilla wird Bono (29) stehen. Der groß gewachsene Torwart (192cm) konnte besonders in den Spielen nach dem Lock-Down im Tor des spanischen Erstligisten auf sich aufmerksam machen. Dabei rückte Bono, der kanadisch-marokkanische Wurzeln hat und bürgerlich Yassine Bounou heißt, ins Tor der Südspaniern als sich die etatmäßige Nummer 1, Tomas Vaclik, am Knie schwer verletzte. Allerdings war Bono in den Spielen der Europa-League auch im Einsatz als Vaclik noch nicht verletzt war.

So präsentierte sich Bono in den letzten Runden der Europa-League als sehr starker Rückhalt. In den Halbfinale gegen Manchester United und im Finale gegen Intern Mailand sicherte Bono mit mehreren starken Paraden und einem allumfassend souveränen Auftritt seiner Mannschaft den Sieg. Der 29-jährige Torwart spielt seit 2019 für Sevilla und kam bereits 2012 in den spanischen Fußball. Insgesamt brachte er es nur auf 18 Pflichtspiele für die den FC Sevilla. Für die marokkanische Nationalmannschaft lief Bono 23mal auf.

Dennoch sind beide Torhüter nicht auf einem gleichen Niveau, da Neuer gerade in der aktuellen Verfassung die Weltklasse verkörpert, während Bono durchaus die Klasse für das internationale Geschäft besitzt, ihm zur Weltklasse doch etwas fehlt.

Auch Sevillas Headcoach Julen Lopetegui kommt aus dem Lager der Torhüter. Immerhin stand der 54-jährige Erfolgstrainer in den Diensten von Real Madrid und FC Barcelona und spielte ca. 100 Pflichtspiele als Torwart in der 1. Spanischen und portugiesischen Liga. Auf Bono direkt angesprochen meinte Lopetegui: „Bono arbeitet immer Hart auch als Nummer zwei. Er genießt unser volles Vertrauen im Finale gegen die Bayern.“


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