Alex Nübel nicht nur auf der Linie mit einem guten Auftritt (foto: firo)
Alexander Nübel / VfB Stuttgart:
Beide Mannschaften präsentierten sich durchaus spielstark und kamen das eine oder andere Mal mit ihren Angriffen durch. In der 11. Minute hatte Leipzig die erste Chance, doch konnte Alexander Nübel klären. Weitere Chancen fanden jeweils nicht den Weg auf das Tor von Nübel. Im Spielaufbau war er bis zur Pause nicht immer wirklich genau.
Wenige Minuten nach dem Seitenwechsel war Nübel wieder einmal gefordert, war aber nicht zu bezwingen. So kam Seiwald nach einem Eckstoß von links 6 Meter vor dem Tor zum Kopfball und brachte diesen auf die linke Ecke. Nübel aber parierte herausragend und lenkte die Kugel noch an den Pfosten. In der 64. Minute war Nübel dann wieder zur Stelle. Viel mehr kam danach von den Gästen nicht. In der Nachspielzeit setzte Orban noch einen Kopfball an den Pfosten; Nübel konnte nur noch hinterherschauen.
torwart.de-Bewertung
Nübel (VfB Stuttgart)
Vandevoordt (RB Leipzig)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt
Maarten Vandevoort spielte grundsätzlich eine solide Partie, patzte aber groß beim entscheidenden Treffer (foto: firo)
Maarten Vandevoordt / RB Leipzig:
Der VfB Stuttgart fand in den ersten 45 Minuten gegen eine gute Leipziger Mannschaft immer wieder Lösungen in der Offensive, doch fehlte den Hausherren jeweils die notwendige Präzision im Abschluss. Maarten Vandevoordt musste daher im ersten Durchgang keinen schwierigen Ball parieren. In der Spieleröffnung agierte er mitunter etwas ungenau.
Nachdem RB die erste richtig gute Gelegenheit im zweiten Durchgang hatte, prüfte wenig später Undav den Leipziger Torhüter mit einem Abschluss aus der zweiten Reihe, aber Vandevoordt reagierte stark. Wenig später jedoch leitete er mit einem eklatanten Fehlpass auf halbrechts zu Führich die entscheidende Szene ein: Dieser steckte sofort durch zu Undav, der frei vor Vandevoordt aus 10 Metern flach in die rechte Ecke einschob. Vandevoordt entschied sich überdies in dieser Situation für die falsche Seite und sprang ins Leere. Danach kamen von den Hausherren kaum noch klare Chancen. Lediglich direkt vor dem Abpfiff scheiterte Undav noch einmal an Vandevoordt. Dennoch reichte es letztlich für den VfB.
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