Die besseren Chancen hatten zunächst die Gäste, die schon in der 9. Minute einen guten Schuss aus der Distanz verzeichnen konnten. Ortega tauchte aber schnell in die aus seiner Sicht rechte Ecke ab und wehrte den Schuss zur Seite ab. Auch in der 28. Minute war Ortega wieder gefordert und parierte erneut stark. Ein Treffer der Villans wäre dadurch schon in der ersten Halbzeit im Bereich des Möglichen gewesen.
Auch nach dem Pausentee blieb es beim gleichen Spielverlauf. Auch wenn die Tricky Trees mehr Ballbesitz hatten, kam Aston Villa immer wieder gut vor das Tor von Stefan Ortega. Dieser war in der 57. Minute wieder im Fokus und zeigte abermals eine starke Parade. Auch im Nachgang war Ortega immer wieder sehr aufmerksam und war ein Garant für die Weiße Weste, die er in der Nachspielzeit mit einem weiteren Safe noch einmal bekräftigte.
torwart.de-Bewertung
Ortega (Nottingham Forest)
Martinez (Aston Villa)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt
Emiliano Martínez / Aston Villa:
Nottingham Forest war von Beginn an um die Spielkontrolle bemüht. Viele Torchancen ergaben sich daraus allerdings nicht. Dennoch hätte Gabriel Jesus nach einer starken Hereingabe von Gibbs-White den Führungstreffer aus acht Metern erzielen müssen. Er konnte aus zentraler Position abschließen und schoss in Richtung der Tormitte, während Martínez zunächst den ersten Pfosten abdeckte. Martínez glich seine Position jedoch blitzschnell an und zeigte einen fantastischen Reflex. Im Nachgang konnte der Torwart den Ball sogar festhalten – eine herausragende Aktion von Martínez.
Auch nach der Pause zeigte Nottingham ein gutes Spiel, kam aber eher selten zu gefährlichen Abschlüssen. Einen dieser Schüsse konnte Martínez in der 52. Minute parieren. In der 71. Minute bekamen die Hausherren einen Elfmeter zugesprochen, den Chris Wood humorlos hoch in die linke Ecke jagte. Martínez war in der richtigen Ecke unterwegs und griff noch über. Dabei berührte er das Spielgerät noch ganz leicht, konnte den Einschlag aber nicht mehr verhindern. In der Schlussphase war Martínez noch zweimal gefordert, parierte aber jeweils souverän.
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