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1. FC Heidenheim - SC Freiburg 2:1
Diant Ramaj / 1. FC Heidenheim:
Die Hausherren zeigten sich in der ersten Halbzeit sehr stabil und griffig in den Zweikämpfen. Bis zur 40. Minute ergaben sich für Freiburg daher keine klaren Torschüsse. Dann aber traf Manzambi aus links versetzten 18 Metern in die linke Ecke, wobei er die rechte Ecke anvisierte, sein Schuss aber zwölf Meter vor dem Tor in die andere Ecke abgefälscht wurde. Ramaj stand grundsätzlich gut und machte aufgrund der ursprünglichen Flugbahn des Schusses auch richtigerweise den Schritt in die aus seiner Sicht linke Ecke, wodurch er dem Spielgerät letztendlich nur noch machtlos hinterherschauen konnte.
Trotz des Rückstandes zur Pause gab sich Heidenheim nicht auf und war in der zweiten Halbzeit das engagiertere Team. Von Freiburg kam in der Offensive kaum noch etwas. Die einzige richtige Chance der Gäste im zweiten Durchgang ergab sich in der 80. Minute, doch konnte Diant Ramaj gut reagieren. Weitere Freiburger Abschlüsse gingen jeweils knapp am Tor vorbei. In der Nachspielzeit konnte Heidenheim die Partie dann noch drehen.

Noah Atubolu / SC Freiburg:
Die besseren Chancen hatte im ersten Durchgang der 1. FC Heidenheim, vor allem durch Honsak, der aus halblinker Position auf das Tor lief und vor dem entgegenkommenden und sich breitmachenden Atubolu die Kugel knapp am Tor vorbeischob. Mehr gelang den sehr bemühten Gastgebern bis zur Pause nicht. Atubolu war daher meist mit dem Ball am Fuß gefordert, erledigte diese Aufgaben aber gut.
Um die Stundenmarke herum wollte Atubolu einen schwierigen Rückpass noch wegspielen, verursachte dabei aber einen Eckstoß. In der Folge kam aus dem rechten Halbfeld eine Flanke vor das Tor, wo Mainka einlief und aus fünf Metern flach in die rechte Ecke traf. Für den Keeper war die Flanke nicht angreifbar, sodass er richtigerweise auf der Linie blieb. Gleichzeitig fehlte ihm beim Abschluss die entsprechende Reaktionszeit, sodass er lediglich hinterherschauen konnte.
Unmittelbar vor dem Schlusspfiff drehte Schimmer die Partie noch zugunsten der Gastgeber. Jung fing zunächst einen Pass in die Tiefe ab, doch sein geplanter Rückpass auf Atubolu misslang völlig, sodass Schimmer dazwischengehen und mit dem ersten Kontakt die Kugel am Torwart vorbeilegen konnte. Damit wurde Atubolu komplett aus der Situation genommen und Schimmer konnte problemlos ins leere Tor einschieben.

| Torwartvergleich | Ramaj, 1. FC Heidenheim | Atubolu, SC Freiburg | | Gegentore | 1 | 2 | | Torschüsse gesamt | 16 | 16 | | Schüsse aufs Tor | 2 | 3 | | Geblockte Torschüsse | 6 | 5 | | Schüsse außerhalb Strafraum | 6 | 8 | | Schüsse innerhalb Strafraum | 10 | 8 | | xG | 1 | 2,14 | | xG auf das Tor | 0,53 | 2,48 | | Gegentore - xGOT | 0,47 | -0,48 | | Torwartparaden | 1 | 1 | | Schüsse gehalten % | 50 | 33 | | Paraden durch Hechten | 1 | 1 | | Sweeper-Aktionen | 2 | 1 | | Lange Pässe | 23 | 18 | | Kurze Pässe | 19 | 27 | | Flanken abgefangen | 0 | 3 | | Ballkontakte | 52 | 59 | | Pässe/davon angekommen | 42/33 | 45/31 | | Abwürfe | 5 | 7 | | Gefaustete Bälle | 1 | 1 | | Fehler vor Gegentor | 0 | 0 |
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