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Home > Magazin > Torwartanalysen 25/26 > 28. Spieltag Bundesliga > Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln 2:2

Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln 2:2

Michael Zetterer / Eintracht Frankfurt:

Die Partie begann für den Frankfurter Keeper etwas unglücklich. Einen eher harmlosen Flachschuss ließ er nach vorne prallen, sodass Ache direkt zum Nachschuss kam. Nunmehr warf sich Zetterer aber in den Ball und konnte stark parieren. Nach einer knappen halben Stunde hatte El Mala noch aus 14 Metern einen guten Abschluss, verzog aber knapp. In der 40. Minute liefen El Mala und Kaminski auf das Frankfurter Tor zu. Kaminski legte sich den Ball einen Tick zu weit vor. Dadurch konnte der Torhüter entschlossen entgegenstürmen, sich breit machen und dadurch noch klären.

Unmittelbar nach dem 2:0 gelang Kaminski der Anschlusstreffer. Dieser kam aus fast zentralen 14 Metern zum Flachschuss und zielte auf die rechte Ecke. Zetterer machte daher auch sofort einen Schritt in diese Richtung. Allerdings wurde der Schuss unhaltbar gegen die Laufrichtung in die andere Ecke abgefälscht. In der 83. Minute traf Castro-Montes noch zum Ausgleich. Eine Flanke von links wurde in der Mitte von Waldschmidt auf den zweiten Pfosten zu Ache verlängert, der wiederum von dort in die Mitte zurücklegte, wo der Torschütze einschieben konnte. Zetterer musste dabei lange warten und blieb auf der Linie. Er konnte gegen Ache nichts ausrichten und die Ablage nicht mehr erreichen. Gleichzeitig kam er anschließend nicht mehr rechtzeitig zum Ball.

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torwart.de-BewertungZetterer (Eintracht Frankfurt)Schwäbe (1. FC Köln)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt

Marvin Schwäbe / 1. FC Köln:

Nachdem die ersten Minuten den Gästen gehörten, kamen die Hessen mit zunehmender Spieldauer besser in die Partie und hatten in der 16. Minute die erste Chance. Schwäbe konnte aber parieren. Auch im weiteren Verlauf der ersten 45 Minuten hatten die Hausherren durch Kalimuendo und Knauff weitere Abschlüsse, bei denen Schwäbe sich mehrfach mit starken Aktionen auszeichnen konnte.

In der 66. Minute traf Burkardt zur Frankfurter Führung. Chaibi drang über halbrechts in den Strafraum ein und ging bis zur rechten Grundlinie, ehe er scharf in die Mitte gab, wo Burkardt einlief und aus 4 Metern einschieben konnte. Schwäbe stand am ersten Pfosten, um den direkten Weg abzudecken. Die Hereingabe selbst konnte der Torhüter nicht erreichen, sodass er den Lauf in die Tormitte machte, aber dennoch nicht mehr eingreifen konnte.

Wenig später traf Kalimuendo zum 2:0. Die Hessen fuhren einen schnellen Gegenstoß. Ein erster Schussversuch wurde im Kölner Strafraum geblockt, sodass Kalimuendo aus leicht links versetzten 13 Metern zum Schuss kam und diesen hoch in die rechte Ecke setzte. Schwäbe sah den Ball verspätet und konnte daher auch nicht mehr reagieren. Er konnte nur noch chancenlos hinterherspringen.

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Torwartvergleich Zetterer, Eintracht FrankfurtSchwäbe, 1. FC Köln
Gegentore22
Torschüsse gesamt1420
Schüsse aufs Tor97
Geblockte Torschüsse35
Schüsse außerhalb Strafraum17
Schüsse innerhalb Strafraum1313
xG3,232,58
xG auf das Tor3,352,3
Gegentore - xGOT-1,35-0,3
Torwartparaden75
Schüsse gehalten %7871
Paraden durch Hechten13
Sweeper-Aktionen02
Lange Pässe1325
Kurze Pässe1822
Flanken abgefangen11
Ballkontakte4669
Pässe/davon angekommen31/2347/35
Abwürfe59
Gefaustete Bälle02
Fehler vor Gegentor00


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