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Home > Magazin > Torwartanalysen 25/26 > 29. Spieltag Bundesliga > VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt 1:2

VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt 1:2

Kamil Grabara / VfL Wolfsburg:

Der erste Abschluss der Partie gehörte den Gästen, als Arnaud Kalimuendo aus halblinker Position und kurzer Distanz auf die lange Ecke schoss. Kamil Grabara aber kam geschickt entgegen und parierte noch stark. In der 21. Minute brachte Rasmus Højlund die Gäste in Führung. Amaimouni führte an der rechten Strafraumecke den Ball und gab dann zu Højlund, der aus leicht rechts versetzten 17 Metern zum Schuss kam und diesen an den linken Innenpfosten wuchtete. Von dort sprang das Spielgerät hinter die Linie. Grabara versuchte noch seine Position anzugleichen, konnte aber schlussendlich nur hinterherschauen.

Nach einer halben Stunde erhöhte Kalimuendo auf 0:2. Ein Freistoß aus dem rechten Halbfeld wurde flach auf Jonathan Burkardt gespielt, der im richtigen Moment einlief und aus acht Metern noch an einer starken Fußabwehr von Grabara scheiterte. Allerdings prallte die Kugel in die Mitte, wo Kalimuendo richtig stand und letztlich sicher einschieben konnte. In dieser Szene war der Wolfsburger Keeper der einzige, der überhaupt noch im Bilde war.

Nach der Pause kam von den Hessen im Prinzip gar nichts mehr. Grabara war daher auch nicht im Rahmen der Torverteidigung gefordert. Lediglich im Rahmen der Spieleröffnung war der Torhüter weiterhin gefragt. Allerdings wies Grabara dabei wieder einmal eine große Streuung auf.

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torwart.de-BewertungGrabara (VfL Wolfsburg)Zetterer (Eintracht Frankfurt)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt

Michael Zetterer / Eintracht Frankfurt:

Die erste große Wolfsburger Möglichkeit leitete Michael Zetterer ein, als er sich im Spielaufbau viel zu spät vom Ball löste und letztlich Glück hatte, dass Wimmer vor dem frei liegenden Ball wegrutschte, sodass der Keeper den Ball noch vor dem Wolfsburger sichern konnte. In der 29. Minute hatten die Hausherren eine weitere Chance, doch konnte Zetterer sicher zupacken.

Nach der Pause war Wolfsburg etwas stärker. Ein Freistoß von Majer aus dem rechten Halbfeld kam gefährlich vor das Tor. Zetterer lenkte den Schuss mit den Fingerspitzen noch an den Querbalken. Auch bei einer direkt auf das Tor gezogenen Ecke war Zetterer noch entscheidend am Ball. Auch im weiteren Verlauf der zweiten 45 Minuten blieb Wolfsburg spielbestimmend, doch waren die durchaus vorhandenen Schüsse viel zu ungenau, sodass Zetterer kaum geprüft wurde. In der Nachspielzeit erzielte Pejinovic nach einer Flanke von rechts durch Daghim noch den Anschlusstreffer. Der Wolfsburger köpfte den Ball aus vier Metern durch die Beine von Zetterer. Aufgrund der kurzen Distanz war der Frankfurter Schlussmann machtlos. Ebenso war für ihn die Hereingabe nicht zu erreichen. Dennoch reichte es für die Gäste zum Sieg.

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Torwartvergleich Grabara, VfL WolfsburgZetterer, Eintracht Frankfurt
Gegentore21
Torschüsse gesamt1022
Schüsse aufs Tor47
Geblockte Torschüsse46
Schüsse außerhalb Strafraum49
Schüsse innerhalb Strafraum613
xG1,292,33
xG auf das Tor1,71,36
Gegentore - xGOT0,3-0,36
Torwartparaden26
Schüsse gehalten %5086
Paraden durch Hechten13
Sweeper-Aktionen00
Lange Pässe829
Kurze Pässe2022
Flanken abgefangen00
Ballkontakte3367
Pässe/davon angekommen28/2251/32
Abwürfe37
Gefaustete Bälle00
Fehler vor Gegentor00


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