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Home > Magazin > Torwartanalysen 25/26 > 29. Spieltag Bundesliga > 1. FC Heidenheim - Union Berlin 3:1

1. FC Heidenheim - Union Berlin 3:1

Diant Ramaj / 1. FC Heidenheim:

In der Anfangsphase hatte Derrick Köhn die große Möglichkeit zur Berliner Führung, als er aus halblinker Position frei vor Diant Ramaj auftauchte, den Ball aber über die Latte setzte. Nahezu im Gegenzug traf dann Honsack für Heidenheim. Mehr passierte vor dem Tor der Hausherren bis zur Pause dann nicht mehr.

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Köpenicker erschreckend harmlos. Nach einer knappen Stunde gab es von Ilic einen Schuss, der aber das Tor verfehlte. Es war die erste Berliner Chance seit der Anfangsphase. Auch im weiteren Verlauf war es für lange Zeit ein sehr zähes Unterfangen. In der 76. Minute erzielte Leopold Querfeld den Berliner Anschlusstreffer. Rechts im Strafraum bekamen die Gastgeber den Ball nicht geklärt. Anschließend rutschte die Kugel auf den zweiten Pfosten durch, wo Querfeld aus fünf Metern vollenden konnte. Ramaj machte zwar noch den Abdruck in die bedrohte Ecke, kam aber nicht mehr an den Schuss heran.

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torwart.de-BewertungRamaj (1. FC Heidenheim)Rönnow (Union Berlin)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt

Frederik Rönnow / Union Berlin:

In der 9. Minute gingen die Hausherren nach einer schönen Kombination in Führung. Eine Flanke von rechts fand Mathias Honsak in der Mitte, der sich vom Gegenspieler löste und aus sechs Metern einnetzen konnte. Frederik Rönnow blieb in zentraler Position, da er die Flanke nicht hätte angreifen können. Bei dem Abschluss aus kurzer Distanz war er letztlich ebenso ohne Abwehrchance.

In der 35. Minute traf Honsak zum zweiten Mal. Ein weiter Einwurf von der rechten Seite wurde noch weiter in die Mitte verlängert. Wieder war es Honsak, der sehr geschickt einlief und aus fünf Metern den Ball über die Linie drücken konnte. Rönnow blieb erneut auf der Linie, da er den Ball zuvor nicht hätte angreifen können. Bei dem Abschluss selbst konnte er abermals nur hinterherschauen.

Im zweiten Durchgang war es eine äußerst biedere Veranstaltung. Heidenheim wiederum agierte mit der 2:0-Führung im Rücken sehr abwartend. Abschlüsse hatten die Hausherren dadurch nicht zu verzeichnen. Wenige Minuten nach dem Anschlusstreffer erzielte Budu Zivzivadze die Vorentscheidung. Dieser konnte sich halblinks im Strafraum noch gegen zwei Gegenspieler durchsetzen und aus sieben Metern hoch in die lange Ecke einschießen. Rönnow versuchte noch, den Winkel zu verkürzen, konnte aber nicht mehr schnell genug reagieren. In der Nachspielzeit erzielte Zivzivadze das vermeintliche 4:1, doch zählte der Treffer aufgrund einer Abseitsposition nicht.

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Torwartvergleich Ramaj, 1. FC HeidenheimRönnow, Union Berlin
Gegentore13
Torschüsse gesamt107
Schüsse aufs Tor33
Geblockte Torschüsse20
Schüsse außerhalb Strafraum01
Schüsse innerhalb Strafraum106
xG0,991,85
xG auf das Tor1,051,92
Gegentore - xGOT-0,051,08
Torwartparaden20
Schüsse gehalten %670
Paraden durch Hechten00
Sweeper-Aktionen11
Lange Pässe3822
Kurze Pässe1117
Flanken abgefangen11
Ballkontakte6444
Pässe/davon angekommen49/2539/30
Abwürfe94
Gefaustete Bälle00
Fehler vor Gegentor00


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