Nach einem etwas zerfahrenen Beginn übernahm Freiburg die Initiative im Spiel. Nach einer halben Stunde traf Matanović mit einem tollen Distanzschuss in die obere linke Ecke. Zum Zeitpunkt des Schusses war Radu noch in der Bewegung und stand daraufhin etwas breit, sodass der Abdruck nicht mehr rechtzeitig und auch nicht mit der notwendigen Explosivität erfolgte. Dadurch streckte er sich letztlich vergebens. In der 39. Minute erhöhte Suzuki auf 0:2. Er kam aus halblinken 8 Metern zum Abschluss, wobei der Schuss noch unhaltbar für den Torwart in die lange Ecke abgefälscht wurde. Dieser streckte sich erneut vergeblich.
Auch nach der Pause waren die Gäste das bessere Team und erhöhten in Person von Suzuki noch auf 0:3. Nach einer Stunde dribbelte sich Manzambi rechts durch den Strafraum und tauchte direkt vor dem Torhüter auf, umspielte diesen auch noch. Allerdings wurde sein Abschluss dann auf der Linie geklärt. Dadurch kam Grifo noch an den Ball, legte auf Suzuki ab und dieser vollendete aus 8 Metern. Radu warf sich noch entgegen, war aber erneut ohne Abwehrmöglichkeit. Auch im Nachgang ergab sich noch die ein oder andere Möglichkeit, doch erfolgten diese nicht mehr allzu zwingend. Darüber hinaus konnte Radu noch mit guten Aktionen einen weiteren Gegentreffer verhindern.
torwart.de-Bewertung
Radu (Celta Vigo)
Atubolu (SC Freiburg)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt
Noah Atubolu / SC Freiburg:
Wie bereits im Hinspiel gelang den Spaniern auch im Rückspiel zunächst vor dem Freiburger Tor im Grunde genommen gar nichts. Dadurch war Atubolu zunächst im Rahmen der Torverteidigung nicht gefordert. Auch in den anderen Bereichen blieb es vorerst sehr ruhig für den Torhüter.
Ein ähnliches Bild ergab sich zu Beginn der zweiten Hälfte. Erst in den letzten 20 Minuten der Partie nahm Freiburg den Druck ein wenig raus, während Celta de Vigo nunmehr zu der einen oder anderen Chance kam. Dabei konnte Atubolu jedoch zweimal stark im 1 gegen 1 parieren und somit den spanischen Treffer zunächst verhindern. Dieser gelang den Hausherren dann noch in der Nachspielzeit, als Swedberg aus halblinken 6 Metern in die lange Ecke traf. Atubolu kam noch entgegen, machte sich breit und stellte auch noch den linken Fuß aus, doch flog der Ball über das Bein hinweg in die lange Ecke.
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