Bereits nach 8 Minuten kam der SC Freiburg zum ersten Abschluss. Bei diesem war Lawal aber auf dem Posten und konnte parieren. Wenig später erzielte Manzambi den vermeintlichen Freiburger Führungstreffer, dieser wurde aufgrund einer Abseitsposition aber aberkannt. Viel mehr kam im Anschluss von den Gästen bis zum Seitenwechsel nicht mehr.
Auch nach der Pause passierte sehr wenig vor dem Tor der Hausherren. Kurz nach dem Seitenwechsel war Lawal erstmalig richtig im Fokus. Ein langer Ball flog in den Strafraum, Ginter wollte dort zum Kopfball gehen. Allerdings kam der Keeper sehr resolut aus seinem Tor und boxte den Ball mit einer Faust weg. Gleichzeitig räumte der Keeper dabei aber auch den Freiburger ab. Den Freistoß bekam Genk zugesprochen, da Ginters erste Aktion als Foul gewertet wurde. Den ersten richtigen Torschuss der Gäste gab es erst in der Nachspielzeit, als Matanovic auf die kurze Ecke schoss. Lawal war aber zur Stelle.
torwart.de-Bewertung
Lawal (KRC Genk)
Atubolu (SC Freiburg)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt
Noah Atubolu / SC Freiburg:
Von Beginn an war Genk das bessere Team und kam bereits in der 3. Minute zum ersten Abschluss, den Atubolu aber mit einer aufmerksamen Aktion zunichte machen konnte. Auch danach war der Gastgeber das bessere Team und kam zu einigen guten Abschlüssen, wobei zumeist wiederum die notwendige Präzision im Abschluss fehlte. In der 26. Minute traf El Ouahdi zur Führung für die Hausherren. Dieser kam aus halblinken 8 Metern zum Abschluss und jagte den Ball hoch in die lange Ecke. Aufgrund der kurzen Entfernung hatte Atubolu, der sich zuvor bereits groß machte, nicht mehr die entsprechende Zeit, um noch einen entsprechenden Abdruck zu generieren, um den Ball zu parieren.
Auch danach war Genk das bessere Team. In der zweiten Halbzeit wiederum zogen sich die Belgier etwas zurück, wodurch der SC Freiburg auch die größeren Spielanteile hatte. Wirklich gefährliche Abschlüsse ergaben sich für Genk dadurch im zweiten Durchgang auch nicht mehr, sodass Noah Atubolu wiederum nicht mehr eingreifen musste. Es blieb dadurch beim 1:0-Sieg für Genk.
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