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Mathenia sieht in einem Trainerwechsel wie auf Schalke immer eine Chance: „Es flammt ein neuer Konkurrenzkampf auf"

von Sport1 / M. Schäfer


Christian Mathenia, Torwart 1. FC Nürnberg, hat im „Maschinensucher Doppelpass 2. Bundesliga" auf SPORT1 am Montagabend über die Auswirkungen gesprochen, die ein Trainerwechsel auf eine Mannschaft haben kann. Außerdem hat Mathenia sich über die Aufstiegshoffnungen seines Klubs geäußert. Die wichtigsten Aussagen im Folgenden.

Christian Mathenia, Torwart 1. FC Nürnberg:

... zur Roten Karte gegen Darmstadts Gjasula: „Für mich war die Gelbe Karte eine krasse Fehlentscheidung. In einer Situation im Mittelfeld, wo keine Gefahr ausgestrahlt wird, mit offener Sohle reinzugehen, ist grenzwertig und daher geht Rot in Ordnung."

... über die Form von Werder Bremen: „Das Sturmduo Ducksch und Füllkrug ist überragend. Die zwei Jungs im Kader zu haben, ist etwas richtig Positives für Werder. Werder ist sehr variabel und gefestigt, was die fußballerische Qualität, die sie auf den Platz bringen, angeht. Das macht sie so gefährlich. Für mich sind sie Meisterfavorit, da sie konstant sind und unter dem neuen Coach einen Schritt nach vorne gemacht haben."

Infos zu Christian Mathenia:
  • Nationalität: Deutsch
  • Geburtstag: 31. März 1992
  • Verein: 1. FC Nürnberg
  • Position: Torwart
  • Liga: 2. Bundesliga
  • BL-Spiele: 93
  • Größe (cm): 1,89m
  • Bisherige Vereine als Spieler: 1. FSV Mainz 05 Jgd. (2006-2014), Darmstadt 98 (2014-2016), Hamburger SV (2016-2018), 1. FC Nürnberg (2018-)

... über die Entschuldigung von Markus Anfang: „Für mich war es auch ein großer Schock, als ich mitbekommen habe, dass er ein Impfzertifikat fälschen ließ. Ich glaube auch daran, dass er eine zweite Chance verdient hat. Es ist keine große Strafe für ihn, 36.000 Euro zu zahlen. Allerdings hat er dem Ansehen von sich und seiner Familie geschadet. Das ist für jeden Mensch die größte Strafe. Es wird lange dauern, bis das vergessen ist."

... zur Frage, ob Anfang das Vertrauen einer Mannschaft je wieder gewinnen könne: „Dass er ein großartiger Trainer ist, hat er bewiesen. Es geht im Fußball nur übers Vertrauen und ich glaube, dass er das Vertrauen einer Mannschaft wieder erringen kann."

... über die Auswirkungen, die ein Trainerwechsel in der Saison haben kann: „Es wird alles auf null gestellt und die vorherigen Leistungen zählen nicht mehr. Jeder Spieler muss sich unter dem neuen Trainer beweisen und es flammt ein neuer Konkurrenzkampf auf. Dementsprechend gibt es einen Ruck durch die Mannschaft, da sich jeder Spieler der Lage bewusst ist, um seinen Platz kämpfen zu müssen. Dementsprechend hebt es die Leistungen im Training und im Spiel."

... über das Spiel seiner Mannschaft gegen Schalke am letzten Spieltag: „Klar ist das eine geile Partie. Wir haben viele Spiele in der Saison, wo Traditionsklubs aufeinander treffen, und wir freuen uns, dass die Zuschauer in die Stadien zurückkehren. Das macht die 2. Liga so besonders. Daher sind es alles geile Partien."

... zur Frage, ob noch Sympathien für seinen Ex-Klub da seien: „Ja natürlich. Alle Spieler, die damals abgestiegen sind, haben etwas auf ihrer Visitenkarte, was ihnen nicht gefällt. Mit Dino abgestiegen zu sein, war bitter für uns. Daher habe ich weiterhin Sympathien für den Verein und verfolge ihn nach wie vor."

... über die fehlenden HSV-Siege in den vergangenen Aprils: „Die Hamburger Presse ist sehr speziell. Es ist eine große Medienstadt und du bekommst täglich HSV-Infos. Es wird auch in den Hamburger Medien ein Thema sein und wir brauchen uns nicht in die Tasche lügen: Auch wir Spieler lesen die Zeitungen und bekommen durch die sozialen Medien automatisch die Nachrichten aufs Handy. Daher kommst du um diese Nachrichten nicht rum und die Spieler werden ein Stück weit beeinflusst. Jede Mannschaft kann allerdings gegen jede Mannschaft gewinnen und ich glaube, dass der HSV noch das Potenzial hat, aufzusteigen."

... über die Aufstiegschancen von Nürnberg: „Wir sehen das ganz nüchtern. Wir hatten vor einigen Wochen mit Ingolstadt und Karlsruhe zwei Spiele hinter uns, wo das Umfeld sehr unruhig werden und viele dachten, es geht wieder in die andere Richtung. Daher bleiben wir sehr neutral."

... über die offensiven Probleme des FCN: „Es ist so, dass wir für den Tabellenplatz, auf dem wir stehen, zu wenige Tore haben. Wir stehen in der Defensive gut da, haben viele Spiele zu null. In der Offensivabteilung müssen die sich auch alle weiterentwickeln. Ich denke da an Schleimer und Shuranov, das sind Spieler, die ihre ersten Erfahrungen im Profifußball machen. Dementsprechend sind wir da zufrieden."

... zur Frage, ob ein Aufstieg gut für das Umfeld in Nürnberg sei: „Das Umfeld in Nürnberg ist immer bereit, es ist euphorisch und darf es auch gerne sein. Ich meinen bisherigen vier Jahren hatten wir viele Phasen, in denen wir nicht gegen jede Mannschaft eine Chance hatten, zu punkten. Derzeit sind wir in der Lage, wenn wir unsere Leistung abrufen, gegen jeden Gegner gewinnen zu können. Das ist ein tolles Gefühl, daher schauen wir von Spiel zu Spiel und schauen am Ende der Saison, was dabei rausgekommen ist."

... über die Anforderungen, denen ein Aufstiegskandidat gerecht werden muss: „Fakt ist, dass man vom Reden nicht aufsteigt. Das gilt für die Kabine und auch für außerhalb der Kabine. Man muss sich täglich bewusst sein, was es bedeutet, in die erste Bundesliga aufzusteigen. Man muss hart arbeiten und jede Woche konstant spielen, um die nötigen Punkte einzufahren. Wir hatten vier Spiele in Folge gewonnen, bevor das Unentschieden gegen Dresden folgte."

... zum Nürnberger Becherwerfer: „Unser Pressesprecher hatte bereits nach dem Spiel bekanntgegeben, dass der Täter festgesetzt wurde und mal schauen, ob er nochmal ins Stadion kommt. Emotionales ist okay, es gibt allerdings Grenzen, welche überschritten wurden. Ich würde jedem Fan vorschlagen, sich unten ins Tor zu stellen und sich mit Plastikbechern abwerfen zu lassen. Da weiß man, was für ein Gefühl das ist, und es ist kein Schönes."

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