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BL: Die Vorrundenanalyse der Keeper 2018/19

von T. Schlitzke


Luthe (Foto: Firo)

Die Vorrunde 2018/19 ist vorbei und torwart.de blickt noch einmal aus Torwartsicht auf die Highlights und Geschichten dieser Vorrunde. Mit dabei Alexander Schwolow (SC Freiburg), Andreas Luthe (Augsburg), Michael Esser (Hannover) und auch Ron-Robert Zieler (VfB Stuttgart). Die ganz großen Stories blieben aus: Dennoch gab es einiges zu erzählen!

Andreas Luthe (Augsburg): Später Ertrag der Arbeit

Andreas Luthe war immer einer derjenigen, die härter als andere gearbeitet haben. Das kommt vielleicht auch davon, dass er beim Revierklub VfL Bochum über 15 Jahre gespielt hatte. Beim FC Augsburg bekam er seine Nummer eins Stellung aber erst, nach dem Fabian Giefer mehrmals patzte und Trainer Manuel Baum am 5. Spieltag endlich auf ihn setzte. Und er zeigte, warum das keine falsche Entscheidung war.

Michael Esser (Hannover 96): Trotz Abstiegskampf eine Konstante

Ähnlich wie bei Andreas Luthe, auch Michael Esser scheint seinen Frühling erst in seinen dreißiger Jahren gefunden zu haben. Bei Darmstadt konnte er zwar zeitweise sich zeigen, aber zur klaren Nummer eins wurde er erst in Hannover. Auch wenn es beim Verein an sich nicht sehr gut lief, Esser selbst spielte solide und ohne Patze in der Vorrunde. Vor kurzem sagte er noch im „Kicker“ über die Gegentore: "Sollten nicht zu viel darüber nachdenken!"

Zieler (Foto: Firo)

Ron-Robert Zieler (VfB Stuttgart): Da ist mehr drin!

Ron-Robert Zieler war eine zeitlang mal die Nummer drei im deutschen Fußball! Davon ist er aber aktuell weit entfernt. Beim „Kicker“ landete er auf dem letzten Notenplatz und auch beim „Goldenen Handschuh“ ist er im grauen Mittelfeld platziert. Mit dem VfB steckt er tief im Abstiegskampf und wäre er ein junger Keeper, könnte man sagen, dass er sich anstecken ließe. Doch von Zieler, der als einer der Topverdiener beim VfB gilt, kann und darf man mehr erwarten als in der Vorrunde.

Alexander Schwolow (SC Freiburg) Keine Eintagsfliege aus dem Breisgau!

Im letzten Jahr gewann Alexander Schwolow den „Goldenen Handschuh“. Dass dies keine Eintagsfliege war, zeigte der Keeper auch wieder in der Vorrunde. Der Keeper liegt wieder unter den ersten Drei und ist beim SC einer der stärksten Spieler, wenn nicht gar der Stärkste! Das in zwei Saisons zu wiederholen spricht für die Stärke des Torwarts! Und lässt für die Rückrunde wieder hoffen…

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