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Home > Magazin > torwart.de-kompakt 17/18 > Bundesliga > Mainz: Torhüter René Adler arbeitet am Comeback

Mainz 05: René Adler vor Comeback im Tor

von T. Schlitzke


R. Adler (Foto: Mainz)

René Adler verletzte sich im Pokalspiel des FSV Mainz 05 gegen Holstein Kiel. Aktuell steht der Torwart vor einem Comeback. Im AZ-Interview hat er sich dazu erklärt. torwart.de fasst dabei die besten Aussagen zusammen!

Adler ein Comeback gegen die Bayern: "Realistisch ist, nochmal ein bis zwei Wochen Training durchzuziehen. Ich hatte noch nie so eine große Muskelverletzung, ich weiß auch nicht, wie das reagiert. Bisher gab es keine Rückschritte. Ich freue mich auch einfach, erstmal wieder Teil der Gruppe zu sein. Vielleicht kann ich mich ja auch erstmal auf die Bank setzen."

Adler über den Kontakt zur Mannschaft: "Ich war ja zum größten Teil bei der Mannschaft und habe trotzdem versucht, zu helfen. Sei es zwischen den Einheiten mit Gesprächen oder dass ich mal mit den Jungs Kaffee trinken gehe. Man darf sich nicht komplett zurückziehen, nur weil man verletzt ist. Jeder Spieler ist wichtig, egal ob er verletzt ist oder spielt. Diese Dynamik müssen wir jeden Tag leben. Keiner darf sich rausziehen, nur weil er hinten dran ist. Es kann so schnell gehen. Ein Beispiel dafür ist Gerrit Holtmann, den in der Hinrunde kaum jemand auf dem Zettel hatte. Er hat die Ärmel hochgekrempelt und performt. Das fand ich stark und habe ihm das auch gesagt. Genauso bricht mir kein Zacken aus der Krone, wenn ich anderen Spielern sage, dass es einfach zu wenig ist, was sie machen. Das erwarte ich, dass man so miteinander spricht. "

Adler über den Unterschied zu Hamburg: "In Hamburg ist es schon schwieriger, weil dich viel mehr Leute fragen. Als verletzter Spieler macht man sich ja selbst Druck und da ist es nicht hilfreich – auch wenn das von den Fans lieb gemeint ist – 38.000 Mal am Tag zu hören „Wann bist du wieder fit?“. So kannst du nicht in Ruhe an deinem Comeback arbeiten. Das ist in Hamburg mehr und erhöht den Druck. In Mainz gab es weniger dieser Fragen. Für mich war es wichtig, auch mal einen Ortswechsel zwischen drin zu haben – das ist für den Kopf wichtig. Und in der Rehazeit ist der Kopf das A und O."

Adler über den Zweikampf mit Zentner: "Das entscheidet der Trainer. Wenn ich fit bin, will ich spielen. Wenn Sandro sagt, „never change a winning team“ und wir gewinnen jetzt jedes Spiel, kann ich nichts machen. Es geht nicht um Einzelschicksale, egal, ob sie Adler, de Jong oder Holtmann heißen. Es geht um die Mannschaft."

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