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FC Barcelona - Eintracht Frankfurt 2:3

Marc-André ter Stegen / FC Barcelona:

Das große Barcelona ist geschlagen. Nach 15 ungeschlagenen Spielen in Folge und einer Demontage von Real Madrid im Classico, unterliegt Barca im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League mit 2:3. Im heimischen Camp Nou begann der Abend für die Gastgeber denkbar schlecht. Bereits nach 4 Minuten bekam die Eintracht einen Strafstoß zugesprochen, den Kostic auch souverän verwandelte. Während Ter Stegen in seine rechte Ecke sprang, traf Kostic flach in die andere Ecke,

In der Folge zog sich die Eintracht etwas weiter zurück und versuchte Nadelstiche durch Konter zu setzen, wobei die Gäste erst in der 38. Minute wieder gefährlich vor das Tor von Ter Stegen kamen und prompt auf 0:2 stellten. 20 Meter vor dem Tor zog Borré von links nach innen und jagte einen Hammer auf Ter Stegens rechte obere Ecke. Der Schuss flog zwar nicht in den Winkel, war aber dennoch schwierig zu parieren. Gleichzeitig führte der Keeper die ballnahe Hand zum Ball, wodurch er in einer Art Bananen-Haltung zum Ball flog. Ein Übergreifen wäre diesbezüglich sinnvoller gewesen, wenngleich der Schuss auch derart wuchtig war, dass auch mit einem Übergreifen der Ball nur schwer zu parieren gewesen wäre.

Nach einer Stunde wurde die Eintracht wieder aktiver, da Barca nun mehr Räume zum Kontern ließ. Während Lindström noch aus 14 Metern aus recht spitzem Winkel an einer guten Reaktion von Ter Stegen scheiterte, stellte Kostic endgültig die Weichen auf eine Halbfinalteilnahme der Hessen. Aus 15 Metern halblinker Position schoss Kostic in seiner typischen Manier flach auf die lange Ecke. Ter Stegen stand dabei etwas breit, sodass er nicht schnell genug nach unten kam und gleichzeitig noch eine entsprechende Reichweite generieren konnte.

In der Folgezeit war die Eintracht sogar noch nah am 0:4 dran, doch weitere Abschlüsse fanden den Weg ins Tor nicht, da entweder die Abschlüsse am Tor vorbeiflogen, oder Ter Stegen jeweils zur Stelle. Trotz der zwei Tore in der Nachspielzeit scheiden die großen Katalanen gegen den Frankfurter Underdog aus, wobei dieses Ausscheiden im Anbetracht beider Spiele auch gerechtfertigt ist.

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torwart.de-BewertungTer Stegen (FC Barcelona)Trapp (Eintracht Frankfurt)
Ausstrahlung
Torverteidigung
Raumverteidigung
Spieleröffnung
Gesamt

Kevin Trapp / Eintracht Frankfurt:

Die große Überraschung, eigentlich gar die Sensation ist perfekt. Im von den Frankfurtern bezeichneten Jahrhundertspiel gegen den FC Barcelona ziehen die Hessen zwar letztlich knapp, aber verdient ins Halbfinale der Europa League ein. Mit 25.000 eigenen Fans im Camp Nou im Rücken ließ die Eintracht von Beginn an, trotz großer katalanischer Ballbesitzvorteile, nur wenig zu. Im letzten Drittel boten sich den Hausherren zu wenig Räume für gute Chancen. So hatte Barca die erste wirkliche Chance in der 18. Minute, als Aurojo in Folge einer Freistoßflanke aus 11 Metern abschloss, Trapp den zentralen Ball aber problemlos über die Latte lenken. Mehr ließ die Eintracht aber im ersten Spielabschnitt nicht mehr zu.

Auch zu Beginn der zweiten Hälfte fanden die Katalanen kein Mittel gegen sehr konzentriert und diszipliniert verteidigende Hessen. Immer wieder war noch ein Frankfurter Bein dazwischen. In der 56. Minute hatte Aubameyang eine Großchance, scheiterte aber aus kurzer Distanz an einem herausragenden reagierenden Trapp, der seiner Mannschaft zu diesem Zeitpunkt di Null festhielt.

Erst in der Schlussphase ließ die Eintracht mehr zu und machte es noch einmal spannenden. Während Busquets in der 84. Minute bei seinem vermeintlichen Treffer zu 1:3 im Abseits stand, sorgte er dann in der 3. Minute der Nachspielzeit für das 1:3. Nach einem zunächst abgewehrten Ball kam der Torschütze 18 Meter vor dem Kasten zu einem weiteren Abschluss und drosch das Spielgerät halbhoch in die lange Ecke. Trapp sah den Schuss relativ spät, wodurch er auch erst spät reagieren konnte. So kam er zwar noch durch einen guten Abdruck mit den Fingerspitzen an den Ball, konnte den Einschlag aber nicht mehr verhindern.

Ähnlich verhielt es sich auch beim Strafstoß von Depay in der 9. Minute der Nachspielzeit. Dieser schoss den Ball halbhoch und halblinks aus Trapps Sicht auf das Tor. Trapp war auch in der richtigen Ecke, aber schon einen Tick zu weit, wodurch er mit der Hand den Ball noch die Unterkante der Latte lenken konnte. Allerdings sprang der Ball knapp hinter die Linie und anschließend wieder aus dem Tor. Dennoch reichte es letztlich zu einem verdienten Sieg und dem Weitergehen der Reise durch Europa.

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Torwartvergleich Ter Stegen, FC BarcelonaTrapp, Eintracht Frankfurt
Gegentore32
Torschüsse gesamt1510
Schüsse aufs Tor74
Geblockte Torschüsse22
Schüsse außerhalb Strafraum71
Schüsse innerhalb Strafraum89
Torwartparaden42
Schüsse gehalten %5750
Lange Pässe823
Kurze Pässe193
Flanken abgefangen00
Ballkontakte3536
Pässe/davon angekommen27/2326/11
Gefaustete Bälle00
Fehler vor Gegentor00


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