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Bayer kann Benaglio spät überwinden

„Barnetta bringt „Wölfe-Wall“ zu Fall“, titelte kicker.de kurze Zeit nach dem Abpfiff in der BayArena. Eine historisch zumindest fragwürdige Aussage, ist doch die Autostadt Wolfsburg nicht nur von Nazi-„Führer“ Adolf Hitler in Auftrag gegeben worden, sondern dazu auch noch nach ihm benannt worden. Was die kicker-Redaktion vielleicht nicht weiß: Hitler ließ sich von seinem näheren Umfeld mit seinem selbst ernannten Spitznamen „Wolf“ anreden.

Aber kommen wir zurück zum Fußball. Taktisch betrachtet, hatte Wolfsburgs Trainer Magath tatsächlich eine Art menschlichen Wall vor dem eigenen Tor aufgebaut, zu groß war der Respekt vor den in Offensive zu starken Leverkusener. Der Gastgeber startete dann auch gewohnt furios und drängt den VfL in die eigene Spielfeldhälfte. Als Erster fand Bayer-Mittelfeldmann Michal Kadlec – der Sohn des ehemaligen tschechischen Nationalspielers Miroslav – die Lücke in der vielbeinigen Wolfsburger Abwehrkette. Der 23-Jährige ist für seinen platzierten Distanzschuss bekannt, eines dieser Geschosse konnte der aufmerksame Diego Benaglio im Wolfsburger Tor nach 13 Minuten gerade noch entschärfen. 20 Minuten später war der Schweizer gleich doppelt gefragt: Helmes versuchte es mit einem Schuss aus spitzen Winkel, nachdem ihm der Brasilianer Renato Augusto freigespielt hatte. Doch Benaglio blieb genauso Sieger, wie auch wenige Szenen später, als er bei einem Kopfball von Helmes richtig stand.

Nach 57 Minuten reichten dann auch die ohne Zweifel großen Fähigkeiten von Benaglio nicht mehr: der Flachschuss seines Nationalmannschaftskollegen Barnetta schlug im Netz ein. Kießling erhöhte kurze Zeit später auf 2:0 (67.). Erst jetzt schaltete Magaths Mannschaft und versuchte effektiver am Spielverlauf teilzunehmen. Edin Dzeko hatte in der 77. Minute noch die beste Möglichkeit, DFB-Auswahlspieler Adler wurde zu einer Glanzparade gezwungen.

 

Foto Firo - Bilder zum Vergrößern anklicken
 


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